Text Size

Automaten-Wiki

Mike Tamm und der Maxpot

Am 28.5.09 begrüssten wir Mike Tamm, den Spieleentwickler und Schöpfer des Maxpot, aber auch vieler klassischer Erfolgsgeräte wie Sunfire und Sky, bei Goldserie. Seht das grosse Interview hier und die Diskussion um den Maxpot hier.

User und Goldserie Vereinsmitgliedern hatten zwei Stunden lang Gelegenheit zur Diskussion mit Mike Tamm. Zur Einstimmung die Spielgastbeschreibung des Maxpot , danach die Information des Events auf der Online-Seite des Automatenmarktes, und eine Zusammenfassung des Gesprächsverlaufs.

 

Weiterlesen: Mike Tamm und der Maxpot

 

Geschichte der Wulff-Banditen

Im April 1953 begann die einzigartige Story der mechanischen Wulff-Banditen und Kurbler von der Firma Günter Wulff, Berlin und sie war bis 1961 erfolgreich, auch ausserhalb von Deutschland.  Der erste Bandit war der Rotomat (der Name Rotomat wurde später eine Marke von Wulff), als Antwort auf den recht erfolgreichen Rotamint der Fa. NSM (elektrisches Drei Scheiben Gerät). Bei den Geräten der Rotomat-Serie änderte im Laufe der Zeit nicht viel. Bis auf den Namenszug, kleinen Verbesserungen an der Mechanik und Gerätegestaltung blieb bis zum Tip-Top im Jahre 1960/65 alles beim alten. Die Zahlenkombination auf den Walzen und somit die Gewinnmöglichkeiten sind von Gerät zu Gerät verschieden. Alle Geräte außer Rotomat und Orion verfügen über einen Starter/Bremse für eine Walze, beim Tivoli lassen sich sogar alle drei Walzen nachstarten. Einige hatten sogar ein Freispiel (Primus).  Trotz der teilweise hohen Auflagen gibt es heute nur noch recht wenige dieser schönen Geräte. Das liegt zum einen daran das Wulff selber immer wieder abgelaufene Geräte mit in die nächste Generation einarbeitete oder umbaute. Aber auch andere Firmen kauften die gebrauchten Geräte den Aufstellern ab und nutzten Sie weiter bzw. bauten die Geräte um (z.B. Wolf, Nürnberg, gegründet von ehemaligen Wulff-Mitarbeitern?). Die Wulff- Banditen im einzelnen.

Weiterlesen: Geschichte der Wulff-Banditen

   

Die Bell Fruit Geschichte

Logo

Der britische Hersteler produzierte in den 70er und 80er Jahren Geldspielgeräte für den deutschen Markt. Diese Wiki beschreibt die ganze Geschichte. Ich wünsche Euch viel Spass beim Schmökern in lange zurückliegenden Zeiten.


Link zum PDF-Dokument

Link zur Golden-Bell Gerätebeschreibung von muenze

 

 

 

Sex sells


Frauen und Geldspiel in 35 Jahren Automatenwerbung

alt

Link zum Beitrag

   

Die Fortuna Story

 

Zusammenfassung:
alt
Bernd Fischer, seit über 30 Jahren in der Automatenbranche tätig, entwirft und baut Geldspiel- und Unterhaltungsgeräte für den deutschen und weltweiten Markt.

Die Fortuna-Story, nach dem Markenzeichen Fortuna benannt, zeigt vielfältige Geräteentwicklungen und gibt einmalige Insider-Hintergrundinformationen.

Viele der vorgestellten Geräte wurden nie gebaut und dürften völlig unbekannt sein. Spielsysteme werden teilweise im Detail erläutert.

Zum Abschluss des Berichts wird die aktuelle Entwicklung eines revolutionären Multigamblers für den deutschen Markt beschrieben.

Fortuna Story Teil 1 bis 4

Fortuna Story Teil 5 (für Vereinsmitglieder)

 

 

Bally Wulff Poster

King_RoyalSeit 1997 veröffentlichte Bally Wulff Poster in DIN A1, die Aufstellern für Werbezwecke in Spielstätten ausgehändigt wurden. Dazu gab es passende (Leucht)-Rahmen, welche die Motive attraktiv darstellten.


Link