Mike Tamm und der Maxpot
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 19. Juni 2010 um 14:13 Uhr Geschrieben von: Esteka Donnerstag, den 11. Juni 2009 um 08:02 Uhr
Am 28.5.09 begrüssten wir Mike Tamm, den Spieleentwickler und Schöpfer des Maxpot, aber auch vieler klassischer Erfolgsgeräte wie Sunfire und Sky, bei Goldserie. Seht das grosse Interview hier und die Diskussion um den Maxpot hier.
Geschichte der Wulff-Banditen
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 19. Juni 2010 um 06:57 Uhr Geschrieben von: t2balli Montag, den 15. Juni 2009 um 22:20 Uhr
Im April 1953 begann die einzigartige Story der mechanischen Wulff-Banditen und Kurbler von der Firma Günter Wulff, Berlin und sie war bis 1961 erfolgreich, auch ausserhalb von Deutschland. Der erste Bandit war der Rotomat (der Name Rotomat wurde später eine Marke von Wulff), als Antwort auf den recht erfolgreichen Rotamint der Fa. NSM (elektrisches Drei Scheiben Gerät). Bei den Geräten der Rotomat-Serie änderte im Laufe der Zeit nicht viel. Bis auf den Namenszug, kleinen Verbesserungen an der Mechanik und Gerätegestaltung blieb bis zum Tip-Top im Jahre 1960/65 alles beim alten. Die Zahlenkombination auf den Walzen und somit die Gewinnmöglichkeiten sind von Gerät zu Gerät verschieden. Alle Geräte außer Rotomat und Orion verfügen über einen Starter/Bremse für eine Walze, beim Tivoli lassen sich sogar alle drei Walzen nachstarten. Einige hatten sogar ein Freispiel (Primus). Trotz der teilweise hohen Auflagen gibt es heute nur noch recht wenige dieser schönen Geräte. Das liegt zum einen daran das Wulff selber immer wieder abgelaufene Geräte mit in die nächste Generation einarbeitete oder umbaute. Aber auch andere Firmen kauften die gebrauchten Geräte den Aufstellern ab und nutzten Sie weiter bzw. bauten die Geräte um (z.B. Wolf, Nürnberg, gegründet von ehemaligen Wulff-Mitarbeitern?). Die Wulff- Banditen im einzelnen.


Seit 1997 veröffentlichte Bally Wulff Poster in DIN A1, die Aufstellern für Werbezwecke in Spielstätten ausgehändigt wurden. Dazu gab es passende (Leucht)-Rahmen, welche die Motive attraktiv darstellten.