Die Lust auf Spiel und Risiko
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 11. Juli 2010 um 06:19 Uhr Geschrieben von: Esteka Dienstag, den 25. August 2009 um 07:05 Uhr
Erfahrungen und Ergebnisse aus fünf Büchern zum Thema Spiellust und Risikolust hat Johannes C. Brengelmann zusammengefaßt. Titel seines sechsten Werkes ist „Die Lust auf Spiel und Risiko". Das im Varia Press Verlag Zürich erschienene Buch ist übersichtlich gestaltet und erläutert die einzelnen Themenbereiche mit Tabellen und Schaubildern. Brengelmann behandelt das Automatenspiel und die allgemeine Spiel-/Risikolust. Er analysiert den Spieler, sein aktuelles Spielverhalten und seine persönliche Spieldispositionen. In weiteren Kapiteln beschreibt er die erweiterte Bedeutung des Automatenspiels und die Intensität des Spielverhaltens. Außerdem stellt er eine Typologie des Verhaltens am Geldspielautomaten auf. Die gesamte Thematik verbindet Brengelmann mit der Risikolust. Jedes Kapitel ist am Ende zusammengefaßt. Zum Schluß des Buches interpretiert der Autor sein Werk und gibt Ausblicke auf eine mögliche Entwicklung. Mit diesem Buch gibt er eine fundierte Grundlage für jeden, der sich intensiver mit dem Thema Spiel in Freizeitstätten befaßt.
(aus dem Automatenmarkt 11/1991)
Sucht und Automatenspiel
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 02. Februar 2010 um 11:14 Uhr Geschrieben von: Esteka Mittwoch, den 12. August 2009 um 16:10 Uhr

Und noch ein Buch zur sogenannten Spielsucht. Es heißt auch so: „Sucht und Automatenspiel". Der Autor Christian Brandt, Jahrgang 1962, studierte Psychologie und Soziologie der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. Seit 1990 ist er Diplompsychologe in psychotherapeutischer Weiterbildung und im kinder- und familienpsychologischen Bereich tätig. 1992 mache Brandt ein weiteres Diplom in Soziologie. Die vorliegende Arbeit entstand als Diplomarbeit im Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Johann Wolfgang Goethe-Universität unter der wissenschaftlichen Betreuung durch Professor Dr. J. Ritsert. „Zahlreiche psychologische Erklärungen betrachten das exzessive Automatenspiel als Ausdruck individueller Pathologie. Sie setzen die Spielautomaten unproblematisiert als ein gegebenes Faktur voraus", sagt der Autor.
(Inhaltsbeschreibung des Automatenmarktes 6/94:)