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Rotomat Gold Silber Bronze (Wulff, 1978) im AutomatenMarkt

Re: Rotomat Gold Silber Bronze (Wulff, 1978) im AutomatenMar

Beitragvon kobayashi » 13.02.2018, 17:49

Ja beim klassischen GSB sicher einfach zu errechnen und umzusetzen.

Konnte man die Ausspielwahrscheinlichkeit des Serienroulettes beim GSB eigentlich irgendwie nachvollziehen ? - Da war es doch schon so eine Mischung aus elekromechanischer und elektronischer Ausspieleinheit für die Anzahl der Gold/Silber/Bronzespiele.

Hätte man diese Wahrscheinlichkeit wäre die Gesamt-AQ des Gerätes berechenbar.

Ich gehe aber davon aus, dass sie wahrscheinlich so im Bereich 70-75% lag. Durch die häufigen kleinen Serien mit einer recht flachen Dynamik, aber theoretische Chance auf Auszahlspitzen durch Verlängerungen und Aufwertungen.
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Re: Rotomat Gold Silber Bronze (Wulff, 1978) im AutomatenMar

Beitragvon muenzspielfreund » 13.02.2018, 17:52

Die Wahrscheinlichkeiten ergaben sich durch den Schleifer: Alle Felder hatten die gleiche Wahrscheinlichkeit. Einzige Ausnahme waren die Felder an den Enden der Ausspielkette. Die 50 und 100 Sonderspiele wurden nur mit halber Häufigkeit ausgespielt, wie die anderen Felder.
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Re: Rotomat Gold Silber Bronze (Wulff, 1978) im AutomatenMar

Beitragvon Esteka » 13.02.2018, 20:12

kobayashi hat geschrieben:Konnte man die Ausspielwahrscheinlichkeit des Serienroulettes beim GSB eigentlich irgendwie nachvollziehen ? - Da war es doch schon so eine Mischung aus elekromechanischer und elektronischer Ausspieleinheit für die Anzahl der Gold/Silber/Bronzespiele.

Hat Hannibal-Lector richtig beschrieben:

: Ein Schleifer lief über 24 Sonderspiel-Kontakte, die so belegt waren: 1x 50, 1x 100, 2x 20, 4x 10, 4x 5 und 12x 7; aufgeteilt in folgender Reihenfolge: 50,7,5,7,10,7,20,7,10,7,5,7,100,7,5,7,10,7,20,7,10,7,5,7).
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Re: Rotomat Gold Silber Bronze (Wulff, 1978) im AutomatenMar

Beitragvon Esteka » 13.02.2018, 20:14

14,3 Spiele im Durchschnitt
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Re: Rotomat Gold Silber Bronze (Wulff, 1978) im AutomatenMar

Beitragvon Doppel Jackpot » 13.02.2018, 21:05

Esteka hat geschrieben:Dem Disc fehlen einfach die Sonderspiele. Da hat irgendein jugendlicher Projektleiter, der die Disc Zeiten nur vom Hörensagen kennt, entschieden so wie er die Welt sieht. So funktioniert Retro aber nicht. Wenn man die Zielgruppe treffen will, muss man es so nah am Original wie möglich realisieren, und keine seelenlose Schimäre.


Das trifft den Nagel auf den Kopf, Stefan! :hoch

Risiko hatte damals für mich den magischen Reiz, auf Sonderspiele drücken zu können.

Heutzutage irgendwelche Beträge auf 140€ oder ähnlichen Endstufen zu drücken reizt mich persönlich absolut nicht mehr - und deswegen konsequent mein Vorgehen diesbezüglich: KEIN RISIKO!
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Re: Rotomat Gold Silber Bronze (Wulff, 1978) im AutomatenMar

Beitragvon Esteka » 13.02.2018, 21:13

Richtig. Ein Festbetrag in der Leiter ist tatsächlich ein fester Betrag. Nicht mehr und nicht weniger als die nackte Zahl. Ohne Geheimnis, ohne Träume, ohne Phantasie. All das bieten Sonderspiele. Da kann ich zehn annehmen und hoffen das daraus viel mehr wird durch neue, häufige Risiko-Chancen. Wie eine Ausspielung. Die Ausspielung im roten Crown war doch nicht beliebt, weil sie im Schnitt 5,5 Sonderspiele warf, sondern weil man 100 gewinnen kann. Genauso ist es belanglos, feste 10€ anzunehmen; 6 Sonderspiele stattdessen werfen das Kopfkino an.
Ich würde die Risikleiter stark aufbohren mit allerlei Startausspielungen, anderen startbaren Spielchen und Gimmicks. Ich habe Gauselmann ein fertiges Konstrukt vorgelegt, das sowohl als Risikoleiter in jedem Spiel als auch als Einzelspiel Spaß machen würden. Aber da saß wieder ein jugendlicher Projektleiter, der mich nicht verstand...
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Re: Rotomat Gold Silber Bronze (Wulff, 1978) im AutomatenMar

Beitragvon kobayashi » 14.02.2018, 10:25

Oh das ist aber schade, dass so ein Konzept keine Chance bekommt. Würde ich für sehr spannend ansehen so eine Risikoleiter mit mehr "Gameplay".

Zum Glück hast du ja wenigstens ein paar Deiner Spielideen durchbekommen.

Kaiser hat ja bei ein paar seiner Spiele auf den Multigamern auch eine andere Risikoleiter durchgesetzt, vielleicht sprichst du da mal jemanden an.
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Re: Rotomat Gold Silber Bronze (Wulff, 1978) im AutomatenMar

Beitragvon Dr. Hannibal Lecter » 14.02.2018, 12:33

kobayashi hat geschrieben:Ja beim klassischen GSB sicher einfach zu errechnen und umzusetzen.

Konnte man die Ausspielwahrscheinlichkeit des Serienroulettes beim GSB eigentlich irgendwie nachvollziehen ? - Da war es doch schon so eine Mischung aus elekromechanischer und elektronischer Ausspieleinheit für die Anzahl der Gold/Silber/Bronzespiele.

Hätte man diese Wahrscheinlichkeit wäre die Gesamt-AQ des Gerätes berechenbar.

Ich gehe aber davon aus, dass sie wahrscheinlich so im Bereich 70-75% lag. Durch die häufigen kleinen Serien mit einer recht flachen Dynamik, aber theoretische Chance auf Auszahlspitzen durch Verlängerungen und Aufwertungen.


Wenn ich das richtig auf die Reihe bekomme, sieht (sah) das mit dem Ergebnis der Ausspielung folgender Massen aus:

In jedem Spiel, egal ob Sonderspiele auf dem Zähler sind oder nicht, wird ein Abbuchimpuls von "1" erzeugt. Somit bewegt sich auch der Schleiffer mit den 24 Kontakten, der am Ende für die gewonne Anzahl von Sonderspielen zuständig ist, eine Position weiter. Dadurch sollte sichergestellt werden, dass der Anfang einer Ausspielung nicht permanent vom gleichen Feld aus startet. Gleichzeitig wird ein Zeitglied (IC 555) angesteuert, welches nach etwa 4-5 Sekunden abfällt und dann sofort den Strom zu dem Motor, der den rotierenden Schleiffer antreibt, unterbricht. Das Feld, was in diesem Moment aufleuchtet, bestimmt die Anzahl der gewonnenen Sonderspiele. Das Einizge, was an dieser Ausspielung elektronisch von statten ging (geht), ist das Zeitglied. Alles andere wird mechanisch durch Schleiffer, Kontakte und Elektromagnete generiert.
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Glücksspiel und Liebe haben gemeinsam, daß immer mehr reingesteckt als rausgeholt wird.
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Re: Rotomat Gold Silber Bronze (Wulff, 1978) im AutomatenMar

Beitragvon spielt » 14.02.2018, 15:14

Gold Silber Bronze hatte ich als abgel. Gerät viele Monate zu Hause.
Nach einer gewissen Zeit kann man vorhersagen welcher Gewinn nach stehenbleiben des Lauflichts gegeben wird.

Startet das Licht bei "5" links und bewegt sich nach unten zu "50" so ist die Wahrscheinlichkeit gross dass das Ergebmis 100 ist.
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Re: Rotomat Gold Silber Bronze (Wulff, 1978) im AutomatenMar

Beitragvon Doppel Jackpot » 14.02.2018, 23:55

Esteka hat geschrieben:Richtig. Ein Festbetrag in der Leiter ist tatsächlich ein fester Betrag. Nicht mehr und nicht weniger als die nackte Zahl. Ohne Geheimnis, ohne Träume, ohne Phantasie. All das bieten Sonderspiele. Da kann ich zehn annehmen und hoffen das daraus viel mehr wird durch neue, häufige Risiko-Chancen. Wie eine Ausspielung. Die Ausspielung im roten Crown war doch nicht beliebt, weil sie im Schnitt 5,5 Sonderspiele warf, sondern weil man 100 gewinnen kann. Genauso ist es belanglos, feste 10€ anzunehmen; 6 Sonderspiele stattdessen werfen das Kopfkino an.
Ich würde die Risikleiter stark aufbohren mit allerlei Startausspielungen, anderen startbaren Spielchen und Gimmicks.


Genau das - das unterschreibe ich sofort!! :hoch :hoch
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