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Mal keine Automaten repariert, sondern...

Re: Mal keine Automaten repariert, sondern...

Beitragvon Doppel Jackpot » 14.01.2018, 21:06

Esteka hat geschrieben:Ich habe für 280€ einen Brother Farblaser Drucker , Scanner, Fotokopierer. Bin nach zwei Jahren sehr zufrieden damit. Nun war der schwarze Toner alle. Von nachgefüllten wird abgeraten, Brother hat extra komplizierte copyrightgeschütze Details eingebaut, um es zu erschweren. Kostet 69€. Die drei farbigen Patronen melden auch schon geringen Füllstand. Sind weitere dreimal 69€. Ich denke ernsthaft daran, ein neues Gerät mit Garantie für das gleiche Geld zu kaufen. Das ist doch krank!


HP mit gleicher Funktionalität kostet neu ca. 59€.

Und die Patronen dann naturlich nicht bei HP kaufen - gibt es im Netz wesentlich günstiger - einfach mal googeln!
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Re: Mal keine Automaten repariert, sondern...

Beitragvon dj-chi » 15.01.2018, 01:39

Doppel Jackpot hat geschrieben:HP mit gleicher Funktionalität kostet neu ca. 59€.

Und die Patronen dann naturlich nicht bei HP kaufen - gibt es im Netz wesentlich günstiger - einfach mal googeln!

Den Drucker zeige mir mal, der Farblaser-Technologie und Scanner hat, aber nur 59,- kosten soll. :D
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Re: Mal keine Automaten repariert, sondern...

Beitragvon GS33 » 15.01.2018, 10:30

Zu den Druckern möchte ich folgendes sagen: Die Drucker werden über die Druckerpatronen subventioniert. Es ist eigentlich sogar unfair, die nachgefüllten Toner zu kaufen und zu verwenden. Für meinen ersten Drucker, einen Schwarzweißtintenstrahldrucker, habe ich damals 830,- DM bezahlt. Dieser Preis war nahezu unerschwinglich. Heute kaufe ich einen günstigen Laserdrucker für 59,- Euro. Ich muss also zunächst wenig Geld investieren, um drucken zu können. Über die Jahre bezahle ich dann den Drucker, weil die Patronen etwas oder ein ganzes Stück teurer sind.
Nur kommt das für den Kunden eigentlich Gute bei diesem Geschäftsmodell nicht unbedingt an. Die Verbraucher sehen, dass der Drucker mit Toner (allerdings nicht voll gefüllt) in etwa so teuer ist wie neuer Toner. Sie denken sich dann aber nicht, gut, dass sie den Drucker günstig bekommen können, sondern meinen, der Toner wäre viel zu teuer. Ich weiß nicht, ob es den Verbrauchern lieber wäre, wenn ein Drucker zukünftig nicht mehr unter 600,- Euro zu haben wäre.

Der Rest ist das teilweise traurige Prinzip der Marktwirtschaft, bei dem ich mich immer frage, wo ein gesunder Mittelweg läge. Einerseits würde es uns nicht nach vorne bringen, wenn wir alles extrem haltbar bauen würden, andererseits frage ich mich auch, ob es schlimm wäre. Ich hätte kein Problem damit, heute noch in einem Fahrzeug von 1990 zu fahren. Die Autos von damals waren schon sehr gut. Ich hätte es gern, wenn die Entwicklung einfach langsamer wäre, wobei das eine reine Wunschvorstellung ist, ohne jede wirtschaftliche Überlegung, eine reine Gefühlssache.
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Re: Mal keine Automaten repariert, sondern...

Beitragvon muenzspielfreund » 15.01.2018, 11:01

Ich wäre einverstanden, wenn der Drucker 600 EUR kosten würde und dafür der Toner nicht so teuer wäre.
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Re: Mal keine Automaten repariert, sondern...

Beitragvon 3GroschenMann » 15.01.2018, 11:04

Tja, Drucker ist so ein Thema...
Im Moment benutze ich einen reinen S/W-Laserdrucker von Ricoh. Kostenpunkt: 50€ für angegebene 700 Seiten Tonerkapazität. Reicht bei mir ein wenig über die Garantiezeit raus, danach gibbet neu. Ich gestehe, ich gehöre zur Wegwerfgesellschaft.
Me***ma**t hat letzte Woche einen 3-in-1-Epson im "Angebot" gehabt für 249€, mit WLAN usw usw. S/W 4000 Seiten, Farbe 6500 Seiten... Erstmal viel Geld, aber umgerechnet auf meinen Verbrauch/Bedarf noch einmal ein Vielfaches billiger, wenn die Tinte nicht eintrocknet. Das wäre dann ja schon der letzte Drucker, den ich erwerben würde ;-) Hilft der Industrie auch nicht.
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Re: Mal keine Automaten repariert, sondern...

Beitragvon kobayashi » 15.01.2018, 11:16

Ich glaube Ihr werft da gerade Tintenklecksdrucker und Laserdrucker durcheinander.

Das Problem ist halt heutzutage das die Geräte über die Verbrauchsmaterialen quersubventioniert werden. Dadurch kommt es zu solchen blödsinnigen Sachen, dass der Toner teurer ist als das ganze Gerät und Füllmengen nicht mehr gemessen werden sondern (zugunsten des Herstellers) geschätzt über die Anzahl der gedruckten Seiten.

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Re: Mal keine Automaten repariert, sondern...

Beitragvon pitbread » 15.01.2018, 13:22

Mich regt dieser Wegwerfwahnsinn und "Ich-muss-immer-das-neueste-haben" auch fürchterlich auf. Leider ist es aber inzwischen auch oft so, dass der "Reparaturservice" selbst keine Ahnung hat oder die Anweisung, die Reparatur in die Länge zu ziehen und hohe Kosten anzusetzen. Ein paar Beispiele:

1. CD-Player meiner Eltern (Denon, spätes 80er- oder frühes 90er Modell): Funktionierte vor ein paar Jahren nicht mehr richtig; lokalen HiFi- und Elektro-Laden gerufen; die das Ding mitgenommen; nach einigen Wochen (!) nachgefragt; die sagten, sei nicht reparabel; haben das Ding zurück gebracht und für den (erfolglosen) Check auch noch 80€ verlangt!
Dann hab ich den Player zu mir mitgenommen, mich ein bisschen im Netz schlau gemacht und die Lasereinheit (ca. 60€) getauscht. Danach lief er wieder problemlos.

2. Nähmaschine (älteres Modell, aber hochwertig) von Freunden von mir: ging kaputt (Stoff wurde nicht weiter transportiert); die von Pontius zu Pilatus mit dem Ding; keiner konnte oder wollte reparieren bzw. wollte horrende Preise für Ersatz von angeblich kaputten Teilen.
Ich hab die Maschine dann mal unter die Lupe genommen und versucht zu verstehen, wie der Transportmechanismus arbeitet. Dazu die Maschine teilweise auseinander genommen und gereinigt (da war ein vollkommen verharzter und gut sichtbarer Klumpen Fett auf einem Zahnrad!). Danach lief sie wieder einwandfrei!

Ich könnte noch mehr Geschichten erzählen. Waschmaschinen sind auch ein sehr gutes Beispiel, aber das kennt man ja aus dem TV, wie da die Leute oft übern Tisch gezogen werden.

Merkwürdigerweise scheint das Reparieren von Handys ja ein neuer und funktionierender Markt zu sein!
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Re: Mal keine Automaten repariert, sondern...

Beitragvon kobayashi » 15.01.2018, 14:00

Ja Dietmar ich versuche auch solche Geräte in Eigenregie zu reparieren, kann aber auch verstehen das ein Fachmann (wenn er auch wirklich einer ist !) recht hohe Preise nehmen muss.

Wenn ein Kunde zu mir mit einer kaputten Brille kommt, wo mehr als vielleicht eine Schraube kaputt ist, lohnt sich die Reparatur selten. Zeit, also Lohn und Ersatzteile summieren sich tatsächlich zu Beträgen wo eine Reparatur unwirtschaftlich ist. Dazu muss ich auch noch 1 Jahr Gewährleistung auf meine Reparatur geben. Bei modernen Materialen wie z.B. Titan etc. kann ich gar nicht mehr im eigenen Haus reparieren und muss noch einen externen Dienstleister zum Laserschweißen beauftragen, das auch noch mit zwei Versandwegen. Da kommt für so eine Brillenfassung schon mal schnell ein Aufwand von über 50 Euro zusammen. Da ist noch keine Umsatzsteuer drauf und ich hab noch nichts verdient. Rein betriebswirtschaftlich muss so eine Reparatur an die 100 Euro kosten, ist nahezu kein Kunde bereit zu zahlen.

Was mich aber wirklich stört sind diese Pseudofehler die gar keine sind. Epson ist da mit seinen Druckern super, hier gibt es die Fehlermeldung "Ink Waste Pad Full" und der Drucker ist nicht mehr zu benutzen. Nur deshalb weil das kleine Schämmchen was den Druckkopf reinigt rein statistisch diesen Job nicht mehr tun könnte, obwohl der Drucker vorher noch problemlos lief.

Würde bei Epson 80 Euro + Versand kosten, bei einem Drucker der mal 60 € gekostet hat. Würde ich natürlich rein hypothetisch ein illegales Resetprogrmam aus dem Internet ausführen, wäre der Drucker wieder 1A in Schuß, und das für Jahre........
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Re: Mal keine Automaten repariert, sondern...

Beitragvon Realkojack » 15.01.2018, 17:40

Ich warte nun schon seit ca. 2 Jahren darauf, dass mein Farblaser-Multifunktionsdrucker endlich aufhört, schöne Farben auszudrucken. Seit dieser Zeit wird mir nämlich mitgeteilt, dass die Patronen leer seien. Seit dieser Zeit liegen auch schon Ersatzpatronen im Schrank rum. :roll:
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Re: Mal keine Automaten repariert, sondern...

Beitragvon Esteka » 15.01.2018, 17:53

Realkojack hat geschrieben:Ich warte nun schon seit ca. 2 Jahren darauf, dass mein Farblaser-Multifunktionsdrucker endlich aufhört, schöne Farben auszudrucken. Seit dieser Zeit wird mir nämlich mitgeteilt, dass die Patronen leer seien. Seit dieser Zeit liegen auch schon Ersatzpatronen im Schrank rum. :roll:

gut zu wissen, dann warte ich noch etwas mit dem Austausch
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Re: Mal keine Automaten repariert, sondern...

Beitragvon kobayashi » 15.01.2018, 17:55

Realkojack hat geschrieben:Ich warte nun schon seit ca. 2 Jahren darauf, dass mein Farblaser-Multifunktionsdrucker endlich aufhört, schöne Farben auszudrucken. Seit dieser Zeit wird mir nämlich mitgeteilt, dass die Patronen leer seien. Seit dieser Zeit liegen auch schon Ersatzpatronen im Schrank rum. :roll:


Dann hast Du Glück das der Drucker bzw. seine Firmware bereitwillig weiterdrucken. Meistens ist das Gerät nicht mehr betriebsfähig wenn die Software auch nur meint der Toner / die Tinte wäre leer.
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Re: Mal keine Automaten repariert, sondern...

Beitragvon Realkojack » 15.01.2018, 19:16

Ist ein HP-Gerät. Es hörte tatsächlich mal auf zu drucken. Sollte wohl eine Art Hinweis sein, dass nur noch 10% Füllung in den Kartuschen seien. Diesen Wert habe ich heruntergesetzt (ich glaube 0 oder 1%). Das geht in den Menüeinstellungen.
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Re: Mal keine Automaten repariert, sondern...

Beitragvon 3GroschenMann » 16.01.2018, 08:58

kobayashi hat geschrieben:Ich glaube Ihr werft da gerade Tintenklecksdrucker und Laserdrucker durcheinander.

Das Problem ist halt heutzutage das die Geräte über die Verbrauchsmaterialen quersubventioniert werden. Dadurch kommt es zu solchen blödsinnigen Sachen, dass der Toner teurer ist als das ganze Gerät und Füllmengen nicht mehr gemessen werden sondern (zugunsten des Herstellers) geschätzt über die Anzahl der gedruckten Seiten.

Edit : Gregor war schneller mit seinem Post bzw der Quersubventionierung.


Ich wollte da nichts durcheinanderwürfeln, sondern nur aufs Preis-Leistungs-Verhältnis hinweisen. Auch wenn´s nicht so aussieht, der Billigwahnsinn geht ja weiter.
Mir als privater Otto-Normal-wenig-Briefedrucker ist nämlich, ob Toner oder Tintenkleckse auf dem Papier sind. Ich hatte mich letztes Jahr nur für den Laserdrucker entschieden, weil die Patronen immer eingetrocknet oder leergereinigt waren. Schwarz war 4 Wochen alt, Drucker meldet: "Magenta leer" und nix geht. Womit wir bei der Aussage sind:
kobayashi hat geschrieben:
Dann hast Du Glück das der Drucker bzw. seine Firmware bereitwillig weiterdrucken. Meistens ist das Gerät nicht mehr betriebsfähig wenn die Software auch nur meint der Toner / die Tinte wäre leer.


Ich wollte nur Text drucken... :runter ::178::


Ich bin durchaus auch bereit, mehr € zu investieren, wenn dann alles stimmt. Farbe dann billiger, gleichbleibende Qualität, wenig Verschleiß etc
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Re: Mal keine Automaten repariert, sondern...

Beitragvon kobayashi » 16.01.2018, 09:24

Ja da kann ich Dir nur zustimmen.

Tintenkleckser sind billig und auch No-Name Patronen problemlos zu bekommen. Für "Täglich-Drucker" auch kein Problem. Für Leute die selten drucken aber eine Katastrophe, ständig sind Farben eingetrocknet und müssen mit mit diverseren Reinigungsvorgängen freigeputzt werden, was wiederum die anderen Farben gleich großzügig mit entleert.

Bei mir im Laden sind Tintenkleckser täglich im Betrieb und laufen vollkommen störungsfrei. Zuhause wenn ich dann selten mal was drucken muss, ging es eigentlich nie. Daher bin ich auch auf Laser umgestiegen.
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Re: Mal keine Automaten repariert, sondern...

Beitragvon pitbread » 16.01.2018, 10:44

kobayashi hat geschrieben:Ja Dietmar ich versuche auch solche Geräte in Eigenregie zu reparieren, kann aber auch verstehen das ein Fachmann (wenn er auch wirklich einer ist !) recht hohe Preise nehmen muss.


Ja, ist schon klar. Ich wollte auch nur darauf hinweisen, dass
1. man Vieles mit wenig Aufwand selbst reparieren kann;
2. sogenannte Fachleute (ggf. aufgrund der geringen Reparaturnachfrage) oft keine Ahnung haben oder sich nicht die Mühe machen, Fehler zu finden und zu reparieren;
3. die Unwissenheit der Verbraucher selbst dazu führt, dass sie bei Reparaturaufträgen ausgenutzt werden und aus diesem Wissen heraus daher oft lieber zum Komplettaustausch neigen (der ja dann auch oft noch günstiger als eine Reparatur ist).
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