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Mathematische Betrachtungen

Moderator: GameSimu

Re: Mathematische Betrachtungen

Beitragvon Rubinsky » 30.12.2011, 17:48

Ich interpretiere daraus, dass SS ein Highroller Spiel ist.
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Re: Mathematische Betrachtungen

Beitragvon Esteka » 30.12.2011, 17:53

Bei einem Treffen der 2010er Spielescouts wurde ein Chart an die Wand geworfen, in dem für alle von uns einige Monate zuvor testgespielte Spiele die tatsächlichen Spielezahlen genannt wurden. Ich glaube die Zahlen waren live aus der Gauselmann-Vernetzung und zeigten Zahlen teilweise im Zehn-Millionenbereich, aber mit Einer-Endziffern, z.B. 12.345.678 !

Wir diskutierten die Zahlen, wurden dann aber gebremst mit der Aussage, dass dazu noch die durchschnittlichen Spieleinsätze nötig wären, die man uns aber nicht zeigte.

Was ich damit dagen will: adp hat je Spiel genaueste Daten !
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Re: Mathematische Betrachtungen

Beitragvon Rubinsky » 30.12.2011, 18:12

Esteka, ich finde es gut, dass du das mit diesem Beispiel untermauerst. Auf den ersten Blick sieht ein Multigamer einfach geschrickt aus und lässt etwas Raum für Spekulationen (das fördert den Unterhaltungswert).
Im Vergleich: Das zu sehende Spiel ist wie ein Auge des Menschens, nur ein kleiner wichtiger Teil, hinter dem zu sehenden Spiel verbirgt sich ein hochkomplexes Konstrukt, ähnlich vielseitig, faszinierend, ergänzend wie der menschliche Körper. Und da läuft das eigentliche Komplexe ab! Die Registrierung der Spielezahlen ist ein Teil davon.
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Re: Mathematische Betrachtungen

Beitragvon clubbing_man » 30.12.2011, 18:39

Hallo zusammen, ich bin ja noch recht frisch hier und arbeite mich zurzeit durch die einzelnen Threads durch, ich wollte nochmal was aufgreifen und zwar zu dem was am Anfang geschrieben wurde. Es ging darum um das Steuern des Spielablaufs. Ich persöhnlich habe nicht so den Gedanken das die Geräte wirklich zufällig laufen. Einmal durch eigene Spielerfahrung und auch was ich schön beobachten kann durch die Livestreamspielo von mir wo ich seit einem halben Jahr schön beobachten kann, wie sich die Spieler im Spielverhalten unterschiedlich äussern und die Geräte darauf zu reagieren scheinen. Ich habe einen Spieler der seit Anfang an dabei ist und jedesmal mitspielt aber meistens komplett anders wie die meisten Spieler. Und das witzige an der Sache ist einfach, er liegt heute immernoch wenn ich Einsatz und Gewinne betrachte, mit 2000 Euro im Plus. Er hat so rund 8000 Euro eingesetzt und über 10000 Euro aus den Geräten rausgeholt. Und er spielte an den Adp- Geräten wirklich jeden Jackpot von Triple Power über Hot5 bis zu Beamer und co. Interessant jedoch bei Bally scheint seine Spielstrategie nicht aufzugehen denn dort hat er kein Glück.

Ich denke persöhnlich schon das z.B. sich die Geräte jenachdem wie man spielt sich anders verhalten. Wenn man mal sich Leute betrachtet an Bally Multigamern habe ich die Erfahrung gemacht, das die meisten Spieler z.b. 10 Euro Aufbuchen und er kurz vor der pause anfangen zu spielen und eigentlich dann immer mal schnell eine Serie haben oder ein Singlefeature. Ich persönlich spiele wenn eher direkt von Anfang an. Aber ich habe auch mal ausprobiert das ich an einem Action Star 3 erstmal habe die Zeit bis zu den letzten 20 min verstreichen lassen und dann angefangen habe zu spielen und es lief ganz gut. Vorallem interessant zu sehen das bei Book of Athena in den letzten Sekunden vor der Pause im letzten Dreh die Bücher einliefen und dann Pause auf dem Monitor erscheinte und exakt gleich an 2 Geräten die ich bespielt habe. Das lässt den Glauben an Zufall wirklich schwinden. Noch kurz ein Beispiel das evtl viele kennen ist der Crossfire von Mega, immer nur Crisscross wenn die xxx auf der oberen Linie in einer Reihe landeten und nie anders.
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Re: Mathematische Betrachtungen

Beitragvon Esteka » 30.12.2011, 18:49

Im Video von Fabulous Winning Streak, das ich gestern gepostet habe, kommt im letzten Spiel das Feature. Man könnte jetzt Deiner Ansicht sein, Basti. Nun weiss ich es aber ausnahmsweise besser. Es ist keinerlei Programmierung enthalten, die dieses Ereignis auslösen kann. Es ist reiner Zufall. Und der kann die absonderlichsten Ergebnisse produzieren, die wir in unserer verzweifelten Suche nach Mustern gründlich missverstehen.
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Re: Mathematische Betrachtungen

Beitragvon clubbing_man » 30.12.2011, 19:25

Naja Stefan es ist Ansichtsache, im Endeffekt wissen es nur die Programmierer der Kisten genau. Ich persönlich glaube nicht mehr an den reinen Zufall. Und der Crossfire den du hast, Bestätigt das ja zweifellos, warum die xxx immer für die Spiele oben landen ist halt die Frage. Genauso beim Hot5 wo man schon die Bilder voraussagen kann und ich manche Bilder nichtmal bis jetzt gesehen habe die aber bei einem zufälligen lauf bestimmt kommen hätten müssen
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Re: Mathematische Betrachtungen

Beitragvon Esteka » 30.12.2011, 20:25

Dass die Walzen beim Cross Fire nicht mehr mit Rutschkupplungen mechanisch zufällig angehalten werden ist wohl kein Geheimnis. Das Ergebnis des Spiels steht vorher fest. Das Ergebnis kann sein "Serie gewonnen". Wie kannst Du sicher sein, dass es nicht zufällig ermittelt wurde? Allenfalls die grafische Präsentation scheint nicht gut gelungen zu sein, indem 3 Xe immer auf der obersten Linie stehen. Die grafische Präsentation gefällt mir bei vielen videobasierten Spielen nicht, aber ich würde daraus nicht die Zufälligkeit der Ermittlung des Spielergebnisses in Frage stellen.

Bei meinen ersten Spielen habe ich mit viel Mühe die Walzenstreifen so zusammengesetzt, dass die AQ passte und eine einigermaßen interessante Gewinnverteilung entstand. Daraus wurden teilweise 228 Symbole lange Streifen.

Die Mühe mache ich mir nicht mehr. Ich mache einen beliebigen Streifen, der im Durchlauf ein schönes Durcheinander von Bildern liefert. Die eigentliche Mathematik erreiche ich anders. Wenn zum Beispiel alle 100 Spiele die Serie kommen soll, ziehe ich eine Zufallszahl von 1 bis 100. Kommt die 100, wiederhole ich die zufällige Walzenziehung so lange, bis ein Seriengewinnbild entsteht. Würde mein Walzenzieh-Algorithmus mangelhaft sein und die Scatter immer auf Linie 1 setzen, sähe es nach Einfluss aus, obwohl es doch zufällig ist.
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Re: Mathematische Betrachtungen

Beitragvon Günter » 30.12.2011, 21:34

clubbing_man hat geschrieben:Und der Crossfire den du hast, Bestätigt das ja zweifellos, warum die xxx immer für die Spiele oben landen ist halt die Frage.

Die Ursache ist doch ganz einfach. Da muss der Entwickler gepennt haben. Ich habe es noch nicht gesehen, aber es klingt so, als würde es unglaubwürdig aussehen.

Angenommen, wir haben eine Früchtekiste, mit gleichverteilten 24er-Walzen, und das Programm würfelt für alle drei Walzen die Halteposition aus.

Gleichzeitig soll das Gerät nun Zeit sparen, und möglichst spontan stoppen, um das Gefühl zu vermitteln, dass nicht alles vorherbestimmt sei.

Also werden die ausgewürfelten Walzenpositionen ausgewertet. Kommt es zu keinem Gewinn, können die Walzen spontan stoppen - es sei denn, es muss ein dabei entstehender Gewinn verhindert werden. Dann stoppen sie bei der nächsten Position, die das verhindert.

Und wird 3X ausgewürfelt, dann halten die Walzen "spontan" bei der ersten Position, die ein X enthält, und das steht dann nun mal oben.

Das ist aber kein Grund für eine Glaubensrichtung. Man hätte es eleganter lösen sollen.

Günter
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Re: Mathematische Betrachtungen

Beitragvon Esteka » 31.12.2011, 10:39

GameSimu hat geschrieben:An dieser Stelle kann man dagegen fragen: Machen Spieler, die mit 5 und 10 Punkte Spieleinsatz spielen, den Erfolg eines Gerätes aus?


schwierig. Erstmal: Was definiert Erfolg? Und aus welcher Sichtweise. Einige Varianten:

Sichtweise Aufsteller. Erfolgskriterium Erreichen der avisierten Stundeneinnahme:
Ein Spiel an dem nur 5ct gespielt werden ist kein Erfolg, weil es den durchschnittlichen Std.-Verlust von vielleicht €18 im langfristigen Schnitt nicht erreicht.

Wird im Schnitt 10ct gespielt, hängt es von der Spielgeschwindigkeit ab. Ein im Schnitt 2Sek Spiel kann den gewünschten Std.-Verlust erreichen (3600 Sekunden / 2 = 1800 Spiele * 10ct * 90% "AQ" = €18)

Ein höherer Einsatz bedeutet für den Aufsteller keinen zusätzlichen Gewinn, wenn das Spiel die beispielhaften €18 Std.-Verlust einhält.

Sichtweise Aufsteller. Erfolgskriterium Hohe Gewinne
Da sind die 5 und 10ct Fummler störend. Sie verhindern, dass das Spiel öfter mal einen Spitzengewinn geben kann. Der sich rumspricht und weitere Spieler anlockt.

Sichtweise Spieler. Erfolgskriterium langfristiger Spielspass:
Ein Spiel an dem mit 5ct oder 10ct gespielt werden kann und dass dabei konstant niedrige bis mittlere Gewinne gibt, kann für eine bestimmte Spielergruppe sehr attraktiv sein, weil man sich lange beschäftigen kann. Hohe Gewinne werden nicht erwartet. Durch die lange Verweildauer kann es auch für den Aufsteller ein Erfolg sein, wenn das Gerät dauerhaft sehr gut ausgelastet ist.

Sichtweise Spieler. Erfolgskriterium hohe Gewinne
Wer bei kleinem Einsatz hohe Gewinne erwartet, wird zwangsweise enttäuscht. Sie treten so selten auf, dass die meisten Spieler gefrustet werden. Trotz kleinem Einsatz ist die Spielzeit gering, da das Gerät lange für den Spitzengewinn sammeln muss. Das Spiel wird in Spielerkreisen einen schlechten Ruf bekommen, der den Erfolg verhindern kann. Das Spiel ist für diese Spielergruppe nicht geeignet, die kleinen Einatzstufen sollten vielleicht abgeschaltet werden (zumindestens 5ct).
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Re: Mathematische Betrachtungen

Beitragvon Rubinsky » 31.12.2011, 11:51

Esteka hat geschrieben:Sichtweise Spieler. Erfolgskriterium hohe Gewinne
Wer bei kleinem Einsatz hohe Gewinne erwartet, wird zwangsweise enttäuscht. Sie treten so selten auf, dass die meisten Spieler gefrustet werden. Trotz kleinem Einsatz ist die Spielzeit gering, da das Gerät lange für den Spitzengewinn sammeln muss. Das Spiel wird in Spielerkreisen einen schlechten Ruf bekommen, der den Erfolg verhindern kann. Das Spiel ist für diese Spielergruppe nicht geeignet, die kleinen Einatzstufen sollten vielleicht abgeschaltet werden (zumindestens 5ct).


Hier fehlen mir noch in einer gewissen Regelmäßigkeit Spitzengewinne für Spieler mit hohem Einsatz.

Ich denke ein erfolgreiches Spiel hat einmal mit der gesamten Erfüllung von dem, was Stefan schreibt zu tun, auf der anderen Seite auch mit einer permanenten Präsenz bei den Spielern. Solange die Spieler ein Spiel spielen, kann man mit dem Gerät machen was man will.
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Re: Mathematische Betrachtungen

Beitragvon Realkojack » 31.12.2011, 12:17

Ich hätte vielleicht auch noch ein Kriterium zur Kundenbindung, welches zumindest für mich zutrifft.
Früher (zu Zeiten des Venus Super-Multi II) gingen mein Kumpel und ich zusammen mit einigen weiteren bekannten immer in dieselben 2-3 kleinen Spielhallen.
Wir kannten die Aufsichten gut und diese kannten und schätzten uns als freundliche und gut gelaunte Kunden.
So war man mit den Spielautomaten auch in engerem Kontakt und bekam die "Auswurfhistorie" dieser Kisten immer mit.
Dadurch kam eine besondere Bindung zustande.
Heute, bei den Multigamern, ist dies nicht mehr so. Ein Apparat ist wie der daneben.
Es ist völlig gleichgültig, an welchem Automat ich spiele, weil jedes der 15-60 Spiele sein Eigenleben führt.

Wollte ich nur mal als Gedankengang mit reingeben, früher hatte man "seinen Automaten" heute bestenfalls "sein Spiel", das ist ein Unterschied.
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Viele Grüße, Ralf

Jukebox: Rock Ola 445 (1971)
Geldspielautomaten:
Bergmann: Golden Stars 10-20 (1970)
Stella: Super Multi II (1988); Grand Hand (1994)

Rotomat: Krone (1967); Super Krone (1968); Monarch (1971); Super 100 (1978)
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Re: Mathematische Betrachtungen

Beitragvon Rubinsky » 31.12.2011, 15:34

Mike, ist SS ein Spiel welches vorzugsweise mit hohen Einsätzen gespielt werden soll, um seine Wirkung zu entfalten?
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Re: Mathematische Betrachtungen

Beitragvon Esteka » 31.12.2011, 15:42

Realkojack hat geschrieben:Wir kannten die Aufsichten gut und diese kannten und schätzten uns als freundliche und gut gelaunte Kunden.
So war man mit den Spielautomaten auch in engerem Kontakt und bekam die "Auswurfhistorie" dieser Kisten immer mit.
Dadurch kam eine besondere Bindung zustande.

Hast Du aus der Kenntnis der Auswurfhistorie irgendwelche Vorteile ziehen können?
Ich habe etliche Automaten zu Hause, und wechsel sie nicht zu schnell. Manche habe ich schon 5 Jahre und kenne ihre "Auswurfhistorie" bestens. Trotzdem traue ich mir nicht zu, vorherzusagen, welcher als nächstes was Grösseres wirft oder nicht.
Zuletzt geändert von Esteka am 16.05.2018, 21:10, insgesamt 9-mal geändert.
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Re: Mathematische Betrachtungen

Beitragvon GameSimu » 31.12.2011, 16:24

Hallo Ruben.

Ein Spielsystem ist oft selbst für den Spieler sehr komplex. In jedem Fall ist es das für einen Spielentwickler. Vieles gilt es zu bedenken. Das ist der Grund warum ich auf Deine Frage:

<“Mike, ist SS ein Spiel welches vorzugsweise mit hohen Einsätzen gespielt werden soll, um seine Wirkung zu entfalten?“>

keine einfache Ja-oder-Nein-Antwort geben will.

Ich werde mich aber keineswegs vor der Frage drücken, sondern Dir sogar umfangreicher als durch Ja oder Nein antworten, allerdings indirekt und in zwei Teilen.

Der erste Teil lautet: Ich halte Deine Frage für eine ziemlich schlaue.

Der zweite Teil ist eine Frage, und die lautet: Durch welche drei Aspekte kann man an einem Multigamer-Spiel heutiger Zeit hohe Gewinne erzielen?

Ich denke die Antwort darauf führt uns alle zu der Antwort auf Deine Frage.

Liebe Grüße
Mike
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Re: Mathematische Betrachtungen

Beitragvon Esteka » 31.12.2011, 17:07

GameSimu hat geschrieben:Der zweite Teil ist eine Frage, und die lautet: Durch welche drei Aspekte kann man an einem Multigamer-Spiel heutiger Zeit hohe Gewinne erzielen?


- hoch einsetzen
- alles riskieren
- ??? Glück haben, passend aufhören (meinst Du doch bestimmt nicht)
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