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Joker's Cap

Re: Joker's Cap

Beitragvon Günter » 25.04.2013, 20:17

Ich glaube, da war ein Mißverständnis.

Mit "recht wahrscheinlich" meinte ich, dass es wahrscheinlich ist, dass der Entwickler vorgesehen hat, dass immer 2 Symbole aus allen Symbolen gezogen werden. Dafür spricht, dass er ansonsten die relativ seltene Situation "keine Umwandlung" hätte weglassen können.

Wie oft es vorkommt, wird dann einfach von der Walzenbelegung bzw der Verteilung der Walzenkombinationen abhängen.

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Re: Joker's Cap

Beitragvon Günter » 26.04.2013, 07:54

Esteka hat geschrieben:Bei meiner Idee ist die Wahrscheinlichkeit der "Kappen" im Nachlauf wesentlich höher als die erste Kappe. So ist das Ereignis einer Kappe nicht viel anders als beim Original, dann verbessert sich das Ergebnis aber häufig, und sogar 5 Kappen sind nicht unrealistisch selten.

Man hätte es auch mit realen Walzen versuchen können - ich bin ja nicht so der Freund von Eingriffen in den Zufall. Allerdings würden dann trotz Nachstarten mehrere Kappen nicht allzu häufig auftreten. Man müßte eine einzelne Kappe recht häufig zulassen. Eine Kappe in 15 Spielen würde zu drei oder mehr Kappen in etwa 2.000 Spielen führen. Irgendwo ab da (also eine Kappe auf 15 oder weniger Spiele) könnte das Spiel dann interessant werden.

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Re: Joker's Cap

Beitragvon Esteka » 26.04.2013, 08:33

Es ist kein Eingriff in den Zufall. Sondern ein anderer Zufall. Wie die "different reel stripes" in Freegames.

Ein Eingriff ist es nach meiner Definition, wenn es von Zuständen abhängig ist. Z.B. Heute schon 150% AQ, oder Spieler spielt lange mit 5ct, oder es ist der Monatserste, dann Freegames verhindern...
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Re: Joker's Cap

Beitragvon Günter » 27.04.2013, 11:39

Am Zufall zweifle ich nicht. Bei den meisten Spielen gehe ich von "echtem" Zufall aus.

Für mich simulieren die Geräte mechanische Geldspielgeräte mit echten Walzen. Im Idealfall haben sie also einen Satz gleich großer, gleichverteilter Walzen mit einer realistischen Länge. Viele Früchtegeräte (Winner & Co) hatten das beispielsweise.

Die meisten Multigamerspiele arbeiten nicht so. Die Walzen sind unterschiedlich groß, werden häufig im Feature gewechselt. Einzelne Spiele haben so große Walzen, dass es dem Spieler schwindelig würde, wenn er sie sehen könnte. Dann gibt es Spiele, die mit Zuordnungstabellen arbeiten, also kleinere Walzen verwenden, und zufällig mit Hilfe einer Tabelle mit einer Ungleichverteilung auf die Walzenpositionen zugreifen.

Dass verschiedene Spiele vor jeder Umdrehung zufällig ein Symbol bestimmen, das gestackt vorkommt, habe ich lange Zeit nicht gewußt, und auch nicht bemerkt. Es hätte mir auffallen müssen, der Bildschirm wirkt ungewöhnlich ordentlich, die Symbole hätten viel chaotischer angeordnet sein müssen.

Was mir nicht mehr gefällt, ist, wenn man während des Walzenlaufs die Walzen nicht angezeigt bekommt. Ich verstehe auch nicht, was dagegen spricht, die Walzen bis zur Halteposition auslaufen zu lassen.

Aber es gibt noch weitere Methoden und Tricks. Dass bei Treasure Hunt die Position unter dem Walzenfenster vom Schiff leicht bevorzugt angefahren wird, ist für mich ein Trick. Es soll den Eindruck erwecken, dass es mehr Schiffe gibt, als tatsächlich vorhanden sind. Das hat mit dem Spiel gar nichts mehr zu tun.

Einzelne Spiele sind mir unheimlich. Sie haben sich ungewöhnlich häufig nicht so verhalten, wie ich es erwartet hätte. An solchen Spielen spiele ich allenfalls mit 10 Cent Einsatz zur Unterhaltung.

Damit meine ich nicht Spiele wie Vampires Night, das Spiel ist für mich abenteuerlich, nicht unheimlich, da ich mir vorstellen kann, was abläuft. Unheimlich wird es Spielern sein, die sich das nicht vorstellen können.

Ghost Slider liegt für mich zwischen abenteuerlich und unheimlich, da ich es nicht mehr überblicken kann, wobei abenteuerlich überwiegt.

Spiele, die sich zu häufig merkwürdig verhalten, was mich vermuten läßt, dass sie Methoden oder Tricks verwenden, die ein natürliches Verhalten modifizieren, mag ich nicht.

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Re: Joker's Cap

Beitragvon Esteka » 27.04.2013, 13:32

Es gibt noch andere als von Dir beschriebene Eingriffe: In Gastropaketen werden gerne Monstergewinne verhindert. Der Mathematiker hat in Gastrospielen ein Problem: die Spiele sollen durchaus mal 200 Euro werfen können, aber niemals 1000 Euro. Eine Mathematik, die ab und zu 200 wirft, gibt aber selten auch mal 1000. Leerzahlungen sollen aber tunlichst vermieden werden in der Gastronomie. Was macht man? Ganz einfach: Unerwünschte Grossgewinne werden einfach verworfen. Das ist in der Gesamt-AQ berücksichtigt. Der Spieler wird nicht unfair behandelt. Es gibt dafür mehr Klein- und Mittelgewinne, als sonst bei der angestrebten AQ (bzw. Std.Verlust) möglich wären.
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Re: Joker's Cap

Beitragvon muenzspielfreund » 27.04.2013, 16:57

Esteka hat geschrieben:Es gibt noch andere als von Dir beschriebene Eingriffe: In Gastropaketen werden gerne Monstergewinne verhindert. Der Mathematiker hat in Gastrospielen ein Problem: die Spiele sollen durchaus mal 200 Euro werfen können, aber niemals 1000 Euro. Eine Mathematik, die ab und zu 200 wirft, gibt aber selten auch mal 1000. Leerzahlungen sollen aber tunlichst vermieden werden in der Gastronomie. Was macht man? Ganz einfach: Unerwünschte Grossgewinne werden einfach verworfen.


Das ist nicht so ganz richtig. Es gibt durchaus auch in Gastro-Paketen Spiele, die 1000oo P-Gewinne generieren können und was auch nicht gänzlich verhindert wird. Zwar kommt es bei Gastro-Paketen seltener vor, da die Quote mehr geglättet ist. Da kommt anstelle von vier 1000oo P-Gewinnen eben nur ein 1000oo P-Gewinn und dafür sechs 300oo P- und sechs 200oo P-Gewinne (frei erfundenes Beispiel).

Und was die Leerspielungen angeht:

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Re: Joker's Cap

Beitragvon Esteka » 27.04.2013, 17:32

Ich wollte nicht schreiben, dass es jedes Gastropaketen so macht. Es war ein Beispiel für eine weitere Variante von Gewinnbeeinflussung. Auch die 1000 € war ein Beispiel. Monstergewinne sollen in der Gastro vermieden werden, auch in Folge mehrerer Gewinne. Wie sollen dort Tausende € ausgezahlt werden?
Mir sind reale Spielpakete bekannt, die derartige Spitzen ausschließen.
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Re: Joker's Cap

Beitragvon muenzspielfreund » 27.04.2013, 18:08

Das kann aber nur bestimmte Fabrikate betreffen. Bei den Multi-Paketen von Gauselmann sind grundsätzlich Gewinne von 1000oo P möglich.

Auch weiß ich beispielsweise von einem Betreiber, dass es ein Spielgast geschafft hat, an einem Novoline III bei einem Spiel mit BoR-Schema auf 2oo P/Lauf beim ausgelösten Höchstsymbol dieses in einem Spiel 5 x zu bekommen. Das Vollbild zahlt dann 1.000 (eintausend) AG. Da des öfteren die 6 zusätzlichen AG währendxdes Abspielens der selbigen ausgelost wurden, saß der Spielgast weit über 20 Stunden vor dem Gerät, bis alles umgebucht und dieser um mehr als EUR 10.000,- reicher war.

Nun gut, nun ist ja der Novoline III kein wirkliches Gastro-Gerät. Ich fand es trotzdem erwähnenswert ;-) ...
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Re: Joker's Cap

Beitragvon Esteka » 27.04.2013, 18:55

muenzspielfreund hat geschrieben:Auch weiß ich beispielsweise von einem Betreiber, dass es ein Spielgast geschafft hat, an einem Novoline III bei einem Spiel mit BoR-Schema auf 2oo P/Lauf beim ausgelösten Höchstsymbol dieses in einem Spiel 5 x zu bekommen. Das Vollbild zahlt dann 1.000 (eintausend) AG. Da des öfteren die 6 zusätzlichen AG währendxdes Abspielens der selbigen ausgelost wurden, saß der Spielgast weit über 20 Stunden vor dem Gerät, bis alles umgebucht und dieser um mehr als EUR 10.000,- reicher war.

Nun gut, nun ist ja der Novoline III kein wirkliches Gastro-Gerät. Ich fand es trotzdem erwähnenswert ;-) ...

Genau deswegen hat es Löwen in der Gastronomie so schwer, weil sie kein "echtes" Gastrogerät haben. Wenn so eine Geschichte bei den Gastroaufsteller die Runde macht, packen sie solche Geräte nicht mehr an.
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Re: Joker's Cap

Beitragvon Günter » 28.04.2013, 10:38

Es würde ausreichen, den Spieleinsatz auf 50 Cent zu begrenzen. Dann würden die Geräte auch seltener in Spielhallen auftauchen.

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Re: Joker's Cap

Beitragvon Günter » 30.04.2013, 19:06

Um mal ein Beispiel für ein Spiel zu nennen, das mir unheimlich ist: Eye of Horus hat aus meiner Sicht ein merkwürdiges Spielverhalten. Nach meiner Einschätzung geschieht Folgendes:

- Eine Verlängerung des Features bekommt man eher zu Beginn des Features, seltener am Ende, was vermutlich mit den Umwandlungen zusammen hängt.

- Nach einer Verlängerung des Features finden Umwandlungen seltener statt.

- Mit den Umwandlungen sind die hohen Symbole insgesamt nicht mehr so stark gestackt.

Manchmal hatte ich das Gefühl, das Spiel wäre irgendwie gesteuert. Setze ich zufällige Ereignisse voraus, wären mehrere Walzensätze denkbar. Mit jeder Umwandlung (oder ab einer bestimmten Umwandlung) werden andere Walzenstreifen mit weniger Featuresymbolen, und weniger (oder weniger stark gestackten) hohen Symbolen verwendet. Mit jeder Verlängerung (oder ab einer Verlängerung) ist das Umwandlungssymbol seltener auf den Walzen. Was natürlich auch mit einem Regelwerk zum Zugriff auf die Walzenpositionen realisiert werden könnte.

Als Folge werden hohe Gewinne seltener, und das Feature kann häufiger gegeben werden. Es kommt aber auch nicht selten zu kuriosen Features:

Ein Bekannter von mir bekam zwei Verlängerungen, hatte also 36 Spiele. Er schaffte 3 Umwandlungen, kam bis zum Vogel. Zum Ende des Features wurde als Gewinn "Feature beendet" angezeigt - 0 Punkte. Er hat trotz 40 Cent Einsatz darüber gelacht, weil das nicht untypisch für Eye of Horus ist. Neulich meinte ein anderer Spieler bei einer Verlängerung zu mir, das sei "alles" oder "nichts". Er bekam die Verlängerung nach der dritten Umwandlung, vielleicht war das ausschlaggebend dafür, dass es zumindest "einiges" für Eye of Horus wurde (ungefähr 80 Euro bei 20 Cent Einsatz).

Sicher kann man auch sehr hohe Gewinne erzielen, die sind aber aufgrund der eher flachen Verteilung selten. Vor ein paar Wochen hatte ein älterer Herr bei 4 Euro Einsatz ein solches Feature. Er hatte bereits 500 Euro umgebucht, konnte nicht weiterspielen (zu hoher Punktestand), hatte noch 50 AGs, und das Feature war noch lange nicht beendet.

Mir gefällt so ein Spielverhalten nicht, ich bin schnell dazu übergegangen, nur noch mit höchstens 10 Cent Einsatz zu spielen, und das Spiel aufmerksam zu beobachten.

Das Spiel hat bei mir dazu geführt, dass ich bei RTG grundsätzlich vorsichtiger geworden bin. Es hat ein schwer einschätzbares Spielverhalten.

Interessant finde ich, dass es trotzdem gut ankommt. Was einerseits bedeutet, dass sich Spieler nicht immer an dem stören, was mir Unbehagen bereitet. Auf der anderen Seite ist es ein Zeichen dafür, dass Gewinnverteilungen, wie man sie aus Casinos kennt, heute in Spielhallen besser ankommen, als vor 5 Jahren.

Wobei ich mich bei alledem noch täuschen kann.

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Re: Joker's Cap

Beitragvon kobayashi » 02.05.2013, 10:25

Interessante Einschätzung, die ich zumindest von den Symthomen auch so bestätigen kann.

Insgesamt scheinen Spiele mit "harter Mathematik" und hohen Höchstgewinnen auf dem Deutschen Markt besser anzukommen als die "weichen" mit seichten Gewinnverteilungen.

Bei uns will man(n) auf 20ct auch schon mal 100 Euro oder mehr sehen. Das sind immerhin schon mal "500x". Bis man sowas bei WMS und Co. (Novomatic mal ausgenommen) im Casino mal sieht muss man aber sehr lange warten.

Die Spiele mit den weichen Gewinnverteilungen, wie Goldify und Co. werden aus meiner Beobachtung heraus eher von Frauen gespielt, die vielleicht etwas mehr auf den Entertainment Faktor schauen.
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Re: Joker's Cap

Beitragvon Esteka » 02.05.2013, 10:31

Die "härteste" Mathematik haben wohl Einfachspiele wie Blazing Star. Direkte 1000x Gewinne (100€ bei 10ct) Einsatz, ohne Ereignisstreckung durch Features oder Freispiele, sind vergleichsweise häufig. Vllt. das Erfolgsgeheimnis dieser Spielegattung. Neben der Verbindung mit dem Risikospiel.
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Re: Joker's Cap

Beitragvon Günter » 03.05.2013, 15:03

kobayashi hat geschrieben:Insgesamt scheinen Spiele mit "harter Mathematik" und hohen Höchstgewinnen auf dem Deutschen Markt besser anzukommen als die "weichen" mit seichten Gewinnverteilungen.

Ich glaube, dass sich das heute stärker mischt, als noch vor wenigen Jahren. Casinospiele hatten lange Zeit einen schweren Stand in Spielhallen. Die Unterhaltung überwog, hohe Gewinne waren schwer zu erzielen.

Eye of Horus ist ein Beispiel dafür. Man bekommt viele Features, von denen einige keinen großen Featuregewinn ergeben (0 ist gar nicht mal so selten). Der Erfolg des Spiels (mit dem ich so nicht gerechnet hatte) ist für mich ein Zeichen dafür, dass die Spielhallenspieler nicht mehr so hart zocken.

Bei mir persönlich wechselt das. Mal lasse ich mich von einem Spiel wie Goldify berieseln, wo es auch bei 20 Cent Einsatz in der Regel dauert, bis man mal 50 Euro verloren hat. Mal werfe ich ein Auge auf Spiele wie Vampires Night, wo man theoretisch in einem Spiel zwei volle Linien bekommen kann (ein Bekannter von mir hatte das schon). Also 200 Euro bei 10 Cent Einsatz. Die Option, mehr als den 1000fachen Einsatz in einem Spiel gewinnen zu können, sollte für mich in der Regel vorhanden sein.

Heute stehen für mich beide Spiele nebeneinander. Und obwohl ich hin und wieder zocke, habe ich heute mehr Respekt vor Spielen, die schnell teuer werden können. Es könnte eine allgemeine Tendenz sein, dass sich die Risikobereitschaft breiter fächert.

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