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Merkur-Fahnen

Re: Merkur-Fahnen

Beitragvon heuvi » 17.02.2018, 15:40

Moin. Ich wäre an einem Tausch interessiert. Ich habe zwei original verpackte Fahnen hier mit der Aufschrift Merkur Magie, ähnliches Design wie der bekannte Teppich. Ich wäre interessiert an einer der neuen Fahnen und würde zum Tausch eine meiner Fahnen anbieten.
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Re: Merkur-Fahnen

Beitragvon GS33 » 17.02.2018, 19:08

Dr. Hannibal Lecter hat geschrieben:
pitbread hat geschrieben:Weil es auch Leute gibt, die das für notwendig und sinnvoll halten! Ich gehöre z.B. auch dazu. Hab auch eine Fotovoltaikanlage auf dem Dach. Ihr dürft mich jetzt auch shitstormen, ist mir egal. :mrgreen:


Dann zahle ich mit meinem teuren, sauer verdienten Geld, dass Du billig Strom hast. Von den Steuervorteilen mal ganz zu schweigen. Gratuliere!
Ich bin für die fckw-neutralen AKW´s; obwohl ich in Aachen wohne und das belgische AKW Tihange bei Lüttich mal freundlich gesagt, leicht reparaturbedürftig ist. Die von der Bundesregierung genannten fiktiven Klimaziele sind egal wie und womit nicht zu erreichen. ::178:: Alles "grüner Käse". Ausserdem sind die deutschen Schadstoffwerte gemessen am gesamten Weltaufkommen ohnehin nur ein Fliegenschiss. Man sollte sich also den wichtigen Themen zuwenden.

Reich wird Dietmar mit seiner Photovoltaikanlage nicht. In Deutschland ist es gar nicht so einfach, eine solche Anlage zu betreiben. Dietmar wird einen speziellen Zähler haben, der unterscheidet, ob er Strom ins Netz einspeist, oder ob er Strom entnimmt. Für den Strom, den er einspeist, bekommt er weniger, als er für den Strom zahlen muss, den er entnimmt. In anderen Ländern laufen die Zähler bei der Einspeisung einfach rückwärts.
Ein paar Solarzellen auf dem Dach sind sicher eine sinnvolle Sache, die stören nicht weiter und produzieren Strom.
Viel mehr stören mich die unzähligen Windräder, die hier unsere Landschaft verschandeln und leider immer mehr werden. Diese kosten uns dann auch richtig Geld. Weht der Wind und scheint gleichzeitig noch die Sonne, wird mehr Strom produziert, als wir benötigen. Das führt einerseits dazu, dass wir den Strom ans Ausland abgeben, wobei wir für die Abnahme des Stromes bezahlen müssen! Man freut sich offiziell, dass wir sogar Öko-Strom exportieren, in Wirklichkeit importieren wir aber eine Dienstleistung aus dem Ausland. Weht zu viel Wind, müssen die Windräder abgeschaltet werden, damit die Netze nicht überlastet werden. Der Betreiber des Windkraftrades erhält aber Geld für den Ausfall, so viel, als wäre sein Windrad zu 90% ausgelastet.
Weht kein Wind und scheint keine Sonne, man spricht von einer Dunkelflaute, müssen die bösen Kohlekraftwerke herhalten.
Bei der Produktion eines Tesla-Akkus wird soviel CO2 produziert, wie ein Diselfahrzeug in 200.000 Kilometern ausstößt.
Leider ist die Speicherung der durch Wind- und Solakraft erzeugten Energie nur sehr begrenzt möglich. Am effezientesten sind derzeit Pumpkraftwerke, bei denen Wasser vom erzeugten Strom hochgepumpt wird. Wird die Energie dann wieder benötigt, wird das Wasser wieder abgelassen und erzeugt dabei Strom. Der Platz in Europa reicht aber bei weitem nicht aus, um genügend Pumpkraftwerke zu errichten, die nötig wären, wollte man ganz auf Wind- und Solarkraft setzen.
Das mit dem Fliegenschiss sollte man aber mal in der Relation betrachten. Deutschland ist zu 2% am gesamten CO2-Ausstoß beteiligt. Wenn wir den CO2-Ausstoß auf die Hälfte reduzieren, dann bringt das so gut wie nichts. Das ist völlig richtig. Wenn aber die (nur angenommenen) 49 anderen CO2-Produzenten ihren Ausstoß ebenfalls auf die Hälfte reduzieren, ist das eine Gesamtreduktion von 50%. Es ist dann also sehr wohl sinnvoll, wenn der CO2-Ausstoß reduziert wird. Das setzt allerdings voraus, dass CO2 tatsächlich an der Änderung des Klimas beteiligt ist.
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Re: Merkur-Fahnen

Beitragvon Dr. Hannibal Lecter » 17.02.2018, 19:29

GS33 hat geschrieben:Reich wird Dietmar mit seiner Photovoltaikanlage nicht. In Deutschland ist es gar nicht so einfach, eine solche Anlage zu betreiben. Dietmar wird einen speziellen Zähler haben, der unterscheidet, ob er Strom ins Netz einspeist, oder ob er Strom entnimmt. Für den Strom, den er einspeist, bekommt er weniger, als er für den Strom zahlen muss, den er entnimmt. In anderen Ländern laufen die Zähler bei der Einspeisung einfach rückwärts.
Ein paar Solarzellen auf dem Dach sind sicher eine sinnvolle Sache, die stören nicht weiter und produzieren Strom.
Viel mehr stören mich die unzähligen Windräder, die hier unsere Landschaft verschandeln und leider immer mehr werden. Diese kosten uns dann auch richtig Geld. Weht der Wind und scheint gleichzeitig noch die Sonne, wird mehr Strom produziert, als wir benötigen. Das führt einerseits dazu, dass wir den Strom ans Ausland abgeben, wobei wir für die Abnahme des Stromes bezahlen müssen! Man freut sich offiziell, dass wir sogar Öko-Strom exportieren, in Wirklichkeit importieren wir aber eine Dienstleistung aus dem Ausland. Weht zu viel Wind, müssen die Windräder abgeschaltet werden, damit die Netze nicht überlastet werden. Der Betreiber des Windkraftrades erhält aber Geld für den Ausfall, so viel, als wäre sein Windrad zu 90% ausgelastet.
Weht kein Wind und scheint keine Sonne, man spricht von einer Dunkelflaute, müssen die bösen Kohlekraftwerke herhalten.
Bei der Produktion eines Tesla-Akkus wird soviel CO2 produziert, wie ein Diselfahrzeug in 200.000 Kilometern ausstößt.
Leider ist die Speicherung der durch Wind- und Solakraft erzeugten Energie nur sehr begrenzt möglich. Am effezientesten sind derzeit Pumpkraftwerke, bei denen Wasser vom erzeugten Strom hochgepumpt wird. Wird die Energie dann wieder benötigt, wird das Wasser wieder abgelassen und erzeugt dabei Strom. Der Platz in Europa reicht aber bei weitem nicht aus, um genügend Pumpkraftwerke zu errichten, die nötig wären, wollte man ganz auf Wind- und Solarkraft setzen.
Das mit dem Fliegenschiss sollte man aber mal in der Relation betrachten. Deutschland ist zu 2% am gesamten CO2-Ausstoß beteiligt. Wenn wir den CO2-Ausstoß auf die Hälfte reduzieren, dann bringt das so gut wie nichts. Das ist völlig richtig. Wenn aber die (nur angenommenen) 49 anderen CO2-Produzenten ihren Ausstoß ebenfalls auf die Hälfte reduzieren, ist das eine Gesamtreduktion von 50%. Es ist dann also sehr wohl sinnvoll, wenn der CO2-Ausstoß reduziert wird. Das setzt allerdings voraus, dass CO2 tatsächlich an der Änderung des Klimas beteiligt ist.



Danke für die ausführliche Erklärung! ::318::
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Re: Merkur-Fahnen

Beitragvon katzel » 17.02.2018, 21:48

Da wird man auch nicht reich mit, man spart an dem was man nicht selbst bezahlen muss.
Ich hab rund 9000 kw/h im Jahr, da kannst du ja mal rechnen.
Sonne ist kostenlos, das die Scheißer aus Berlin das nicht besser unterstützen ist ne andere Sache.
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Re: Merkur-Fahnen

Beitragvon GS33 » 17.02.2018, 22:07

Wenn das aus Berlin besser unterstützt würde, müsste Dr. Hannibal Lecter es ja mit seinen Steuern bezahlen. Dann würde er vielleicht schimpfen.
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Re: Merkur-Fahnen

Beitragvon katzel » 17.02.2018, 22:13

So einfach ist das ja nicht wie die es gern hätten.
Es soll ja teure Energie verbraucht werden weil viele dran verdienen.
Sonne, Wind und Wasser kosten nix und daher muss die Forschung in diese Richtung gehen für die Zukunft.
Der Affenstall der sich Regierung nennt bekommt es nur hin das man noch bestraft wird wenn man wenig verbraucht oder wenig Müll produziert.
Naja, wenigstens sind sie bei ihren Diäten einig, das ist ja auch das wichtigste.
Der Gewinner sucht für jedes Problem eine Lösung, der Verlierer sucht für jedes Problem eine Ausrede.
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