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Saphir

Saphir, Rotomat, Bally Wulff, 1984
Gerätetyp: Rotomat
Hersteller: Bally Wulff
Baujahr: 1984
BAZN: 167
Währung: 30 Pfennig
optische Animation mit LED: Nein
akustische Animation mit MP3: Nein
EZ (elektronische Zulassung): Nein
Beschreibung:

 

Saphir

 

Der Rotomat Saphir in der Rubrik Klassiker und Raritäten in der
Fachzeitschrift "AutomatenMarkt" (Ausgabe 04/2014)

 

 

 

 

Detaillierte Gerätebeschreibung

 

Sollte man dieses 30 Pf-Gerät mit nur einem Satz beschreiben, so wäre der nachfolgende die wahrscheinlich angemessenste Möglichkeit: Es handelt sich um einen Crown Komet des Fabrikates Bally Wulff. Begründen lässt sich dies insbesondere durch die Farben der Frontscheibe sowie den Aufbau der darauf befindlichen Ausspiel- und Risikofelder (sieht dem Ur-Crown und anderen - wie z. B. dem Crown Royal No. 1 - zum Verwechseln ähnlich), sowie durch die Anordnung der Walzenfenster mit dem 3-2-1-Ableseschema (wie bei den Merkur-Geräten Komet, Hawaii usw.). Bedingt durch die Ablesefensteranordnung  stoppen Walzen auch - wie bei den adp-adp-Gauselmann-Geräten mit der „Merkur-Tüte - in der Reihenfolge links, Mitte, rechts, wobei sie auch in dieser Reihenfolge nacheinander anlaufen (und nicht wie bei den Merkur Geräten alle synchron starten). Auch vom Spielsystem her wurde sich wie bei den offensichtlichen Vorbildern der Mitbewerber eher auf Minimalismus beschränkt. So gibt es beispielsweise keine Kleingewinnausspielungen, sondern nur Direktgewinne. Als Serien-Symbole kommen Smileys zum Einsatz, welche bei nur sehr wenigen Geräten Verwendung fanden und insbesondere vom Mark Alpha her bekannt sind. Die Gewinnbeträge auf den Walzen des Rotomat Saphir haben schon den selben Schrifttyp, wie die Geräte der nachfolgenden Generation (z. B. King, Arcon, Big Risc, etc,), wobei sie beim Saphir infolge der größeren Walzen entsprechend größer sind.

 

walzen

Anordnung der Gewinnlinien wie bei den damaliegen adp-adp-Gauselmann-Geräten:
Die "Merkur-Tüte" mit dem Ablesefenstern mit dem "3-2-1-Schema"

 

Die Häufigkeit des Auftretens von Kleingewinnen betreffend orientierte sich Bally Wulff eher am Merkur Komet von adp-adp-Gauselmann-adp-Gauselmann. Vor allem 40 Pfennig-Gewinne laufen sehr regelmäßig ein und animieren den Spieler zum eingreifen in das Spielgeschehen, gleiches gilt in beinahe ähnlichem Ausmaß für die 30 Pf- und 60 Pf-Kombinationen. Auch die anderen - größeren - Geldgewinne erscheinen mit „gefühlt zufriedenstellender Häufigkeit“. Genau so wie beim Komet gibt es zwei verschiedene Joker auf der rechten Walze, wobei es beim Rotomat Saphir keinen halben Smiley, sondern einen Stern als zweites Joker-Symbol gibt. Der Stern hat die selbe Form wie jener, welcher auf den Geräten Rotomat Super 100 und Rotomat Goldene 100 (beide Baujahr 1978) auf den äußeren Walzen zu sehen war (dort weiße Sterne mit schwarzem Rand auf blauem Grund). Um die Joker-Funktion des Smileys und des Sterns auf der rechten Walze hervorzuheben, ist auf diesen beiden Feldern zusätzlich ein schräg verlaufender Schriftzug „Joker“ zu sehen. Anders als bei den Merkur-Geräten sind die beiden Joker allerdings gleichwertig. Einzige Ausnahme ist das Vollbild: Ein Vollbild mit 6 Smileys bringt den Hauptgewinn von 100 Sonderspielen, wogegen das „halbe“ Vollbild (5 Smileys mit Stern auf der rechten Walze) 50 Sonderspiele auslöst.

 

joker_smiley

Smliey auf der 3. Walze als Joker

 

joker_stern

Hier der zweite Joker - das Stern-Symbol

 

Der Rotomat Saphir kommt genau so wie viele seiner gängigeren Artgenossen mit nur zwei Spieltasten aus. Die linke die Taste dient zum Starten- und Stoppen der Walzen, sowie zum Ein- und Ausschalten der Start-Automatik. Außerdem können mit der linken Taste Ausspielungen vorzeitig gestoppt werden. Die rechte Taste übernimmt die Risiko-Funktion und die Ein- und Ausschaltung der dazu gehörenden Automatik. Die linke Taste leuchtet in den Farben grün (Startfuntkion) und rot während der Möglichkeit zum Stoppen der Walzen. Bei Ausspielungen leuchtet sie in beiden Farben. Die rechte Taste für das Risiko-Spiel leuchtet generell nur in gelb.

 

start_stop_taste_gruen

 

start_stop_taste_rot

 

risikotaste

 

Infolge dessen, dass die Joker wie soeben erläutert - außer bei den Vollbildern - gleichwertig sind, wurde im Vergleich zum Komet erheblich an der Anzahl unterschiedlicher Gewinnklassen bei den Serien-Kombinationen gespart: Gegenüber dem Komet mit elf gibt es beim Rotomat Saphir nur fünf verschiedene Sonderspiel-Klassen. Wenngleich dies aber nicht bedeutet, dass beim Saphir seltener Serienkombinationen einlaufen würden, als beim Komet. Attraktiv für den Spielgast ist beim Rotomat Saphir auf jeden Fall die Tatsache, dass alle Serien-Kombinationen zu einer Ausspielung führen. Die genaue Aufteilung der Gewinnklassen sieht wie folgt aus:
 

 

tabelle_uebersicht_serienkategorien

 

Als zusätzliche Chance wird in der linken Risikoleiter ebenfalls eine Ausspielung gegeben, wenn bei Zählerstand 7 oder 13 rechts ein Joker erscheint. Sonderspiele werden bis maximal zum Zählerstand 100 aufgezählt.

Interessant bei den Ausspielungen ist, dass die Angaben zu den Trefferchancen beim Rotomat Saphir genau wie bei den Vorgängergeräten (wie z. B. Rototron Rasant) nach wie vor immer noch in 128er-Teilung und nicht in Prozentwerten erfolgen. Die Verteilung der Ausspielwahrscheinlichkeiten sieht folgendermaßen aus:

 

 

tabelle_ausspielwahrscheinlichkeiten

 

 

vollbild100

 

100 Sonderspiele bringt das Vollbild mit 6 Smileys

 

 

 

 

 

vollbild50

Mit dem Stern als Joker gibt´s nur 50 Spiele (stellvertretend für das "halbe" Vollbild der Merkur-Geräte)

 

ausspieltableau

Das Ausspiel-Tableau für alle Kombinationen mit 4 Smileys plus Joker

 

Beim Risikospiel gilt die Erfolgschancen betreffend durchweg das Verhältnis 1:1. Einzige Ausnahme ist der Risikoschritt von 32 auf 50 Sonderspiele, bei welchem das Verhältnis Gewinn zu Verlust 2:1 lautet. Gewinnbeträge, welche zusammen mit Serien-Kombinationen anfallen, können nicht riskiert werden. Bei einem Sonderspiele-Zählerstand von mehr als 10 kann generell nicht riskiert werden (gilt also auch für Sonderspiele, welche bei einem Zählerstand größer 10 hinzugewonnen werden). Von einem 3,- DM-Gewinn in den Sonderspielen können bei Zählerstand eins bis zehn 2,40 DM in der rechten Risikoleiter riskiert werden, die restlichen 60 Pf werden auf den Münzspeicher gebucht.

Dass das Spielsystem von derartiger Einfachheit geprägt ist, spiegelt sich auch im Soundbild des Gerätes wider. Die Soundeffekte sind in etwa vergleichbar mit denen des Mark Alpha und des Multitron Sun Star. Soll heißen: Das, was dem Gerät zur akustischen Untermalung des Spielablaufes mit auf den Weg gegeben wurde, ist nicht mehr als das, was der eine oder andere unter den Lesern noch von den ersten Atari-Heimspielkonsolen her kennen dürfte. Es gibt lediglich einige ganz simple Töne während des Risikospiels und während des Auf- und Abbuchens von Geldbeträgen und Sonderspielen. Beim Einlauf von Serien-Kombinationen wird vor Ausspielbeginn der Anfang der Melodie „Happy Birthday to you“ gespielt. Mutmaßlich hatten die Entwickler bei Bally Wulff da seinerzeit irgendetwas falsch verstanden. Wie soll der Spieler das interpretieren? Gibt es nur eine Ausspielung, wenn gerade jemand der anwesenden Gäste oder der Spieler selbst Geburtstag hat? Aber woher sollte das Gerät das wissen? Oder sollte das Gerät möglicherweise daran erinnern, dass man den Geburtstag der Liebsten (oder gar seinen eigenen) nicht vergisst? Dieses Rätsel wird wohl nie gelöst werden. Im übrigen wurde die selbe Melodie beim ersten Rototron-Gerät, dem Atlas, ebenfalls verwendet (hier allerdings für einen Geldgewinn). Um es auf den Punkt zu bringen: Was die Vielfalt verschiedener Spielmelodien und Toneffekte anbelangt, erfolgte beim Rotomat Saphir im Vergleich zu den Rototron-Geräten der Baujahre 1981 bis 1983 eine deutliche Rückentwicklung.

Dem Spielkomfort förderlich ist beim Rotomat Saphir immerhin das Vorhandensein von einer Start- und Risikoautomatik. Die Startautomatik bewirkt den automatischen zweiten Lauf, sofern nach dem ersten Stopp kein Smiley angezeigt wird. Die Risikoautomatik riskiert außerhalb von Sonderspielen alle Beträge bis zum Erreichen von Sonderspielen.

 

 

startautomatik

 

risikoautomatik

 

Nicht sonderlich viel Aufwand wurde ganz offensichtlich auch in die Programmierung der Standby-Beleuchtung investiert. Sobald das Gerät eingeschaltet wird bzw. das Spiel beendet ist, beginnen die Felder der Risikoleiter und des Ausspieltableaus - wenn auch in zum Teil aneinanderhängenden Blöcken – ohne jegliche Symmetrie etwa alle 3 Sekunden ihre Licht-Konstellationen zu wechseln. Das ist dann auch schon alles. Positiv anzumerken in Sachen der Illumination ist allerdings, dass das Gerät ansonsten trotz des Verzichts auf den Einsatz von Leuchtstoffröhren sehr einladend beleuchtet ist. Wie z. B. auch beim Rotolux Hit werden beim Saphir auch die Spielanleitung und große Teile der freien Flächen auf der Frontscheibe durch zahlreiche Glühlampen in ein warmes Licht getaucht.

 

 

000_saphir_beleuchtung

Hier kann man sehr schön die großzügig mit Glühlämpchen garnierte Frontscheibenbeleuchtung erkennen

 

Interessant ist der Rotomat Saphir auch in Hinblick auf den technischen Aufbau. So kommen hier beispielsweise die selben Rotoreinheiten wie beim weitaus bekannteren Mark Alpha zum Einsatz. Und zwar mit dem selbem Walzendurchmesser. Jetzt wird der eine oder andere die berechtigte Frage stellen, wie die Walzen in das Gerät hineinpassen, da der Mark Alpha eigens für die großen Walzen eine dreigeteilte Frontscheibe hatte, von welcher die mittlere als „gläserne Walzentrommel“ ausgeführt war (welche den Mark Alpha infolge des ungünstigen Schwerpunktes immer wieder gerne einmal zum Umstürzen auf die Frontseite brachte, wenn das Gerät auf dem Boden stand und man nur leicht dagegen stieß). Wie also passen die Walzen in den Rotomat Saphir mit durchgehender Frontscheibe hinein? Ganz einfach: Das Gehäuse ist erheblich tiefer als das der „normalen“ Bally-Geräte der selben Bauform. Im Vergleich zu Geräten wie Rototron Krone, Rototron Titan und Rototron Rasant mit einer Gehäusetiefe von 18 cm ist der Rotomat Saphir mit 28 cm um ganze 10 cm tiefer als seine gängigeren Artgenossen. Auf dem Fotos kann man den Unterschied deutlich erkennen.

 

 

tiefe_1

 

tiefe_2

 

tiefe_3

 

Insbesondere die Konstruktion der Walzenantriebe dürfte neben der verwendeten 24 Volt-Technik Anlass dazu gewesen sein, dass der Saphir als Rotomat und nicht als Rototron-Gerät vermarktet wurde. Zwar verfügen die drei Rotoreinheiten über je einen eigenen Antriebsmotor, jedoch werden die Walzen nicht von dem Motor direkt, sondern über eine Welle mit „Schneckenende“ und einem Zahnrad über Rutschkupplungen (!) in Bewegung gesetzt. Folglich haben die Walzen auch Bremsmagnete. Das Ergebnis ist, dass die Walzen recht geräuschvoll Laufen und beim Starten und Stoppen auch dementsprechend „rattern“. Auch hier muss sich der Rotomat Saphir das Urteil gefallen lassen, dass diese Konstruktion im Vergleich zu den Rototron-Geräten der Baujahre 1981 bis 1983 eindeutig ein Rückschritt war. Was den Sammler aus heutiger Sicht jedoch eher erfreut denn ärgert. Wer die herrliche Geräuschkulisse der Walzenmaschine des Mark Alpha kennt, weiß, wovon hier die Rede ist.

Bedingt durch die größeren Abmessungen mussten in das Gerät dann seitlich eine Art Zwischenwände eingebaut werden, damit die Münzeinheiten den richtigen Abstand zur Fronttür haben und nicht zu weit hinten im Gerät sitzen. Genau so wie bei den bis ins Jahr 1984 erschienenen  Rototron-Geräten wurde beim Rotomat Saphir auf den Einsatz einer 2 DM-Röhre verzichtet.

 

 

zwischenwand

Hier sieht man deutlich den Abstand zwischen den Münzeinheiten und der Rückwand

 

Das Herz des Rotomat Saphir schlägt in einer großen, flachen CPU, welche sich beispielsweise auch im Rotolux Hit wiederfindet. Diese Art von CPU bietet im Vergleich zu den Rototron-Geräten leider nicht die gewohnt üppige Vielfalt an Test- und Einstellmöglichkeiten. Selbst eine Lampentest-Funktion sucht man vergebens. Allerdings zeichnete sich diese Bauform der CPU scheinbar durch eine hohe Zuverlässigkeit aus. Die in der Sammlerszene immer wieder einmal auftauchenden Geräte laufen jedenfalls noch heute zumeist ohne Störungen elektronischer Natur.

Abschließend zu dieser Gerätevorstellung soll an dieser Stelle einmal auf die bei dem einen oder anderen möglicherweise aufgekommene Frage eingegangen werden, was Bally Wulff seinerzeit bewegte, derart einfache Geräte zu produzieren und versuchte, diese zu vermarkten. Die Antwort darauf ist schnell gefunden. Das Berliner Unternehmen beabsichtigte, gute, einfache aber bewährte Spielelemente der Mitbewerber miteinander zu kombinieren und damit den große Treffer zu landen. Nicht umsonst heißt es ja oft: Besser eine gute Kopie als ein schlechtes Original. Wobei die Bezeichnung „schlecht“ für die Originale wie in diesem Falle die Crown- und Merkur-Geräte alles andere als schlecht waren. Nichts desto trotz kommt es ja durchaus immer wieder einmal vor, dass gute Ideen eines „Erfinders“ durch Verfeinerung und Hinzufügen von weiteren Bestandteilen erfolgreicher sind, als das Original. Dazu gehört ein geschicktes bzw. viele geschickte Händchen und manchmal auch eine gehörige Portion Glück, dabei sowohl den Geschmack der Aufsteller, als auch der Spieler zu treffen (der Aufsteller möchte eine gute Kasse, der Spieler hohen Spielanreiz, Unterhaltung und attraktive Gewinnaussichten, etc.). Im Fall Rotomat Saphir hat das Zusammenspiel all dieser Faktoren allerdings nicht funktioniert, sodass Bally Wulff mit diesem heute nur noch sehr schwierig zu bekommenden Gerät Schiffbruch erlitt. Dass sich beim Vermarkten des Rotomat Saphir keine Erfolge erzielen ließen, hat darüber hinaus auch noch weitergehende Gründe. So war ein derartiges Gerät im Jahr 1984 beim besten Willen nicht mehr unbedingt zeitgemäß. Dies betrifft sowohl die Technik als auch den Spielinhalt. Zudem hat das Gerät eine sehr hohe Betriebslautstärke (was damals schon längst nicht mehr so sein musste, die Mitbewerber hatten es längst vor gemacht) und durch die hohe Einbautiefe ist der Rotomat Saphir beim Auf- und Abhängen auch recht unhandlich.

Kurz vor Erscheinen des Rotomat Saphir versuchte Bally Wulff, das technisch genau so aufgebaute Geräte Rotomat Topas an den Mann zu bringen. Das Gerät hatte Risikoleitern auf der Frontscheibe, welche wie bei der Triomint Bonus von NSM-Löwen und beim Merkur Bahia von adp-adp-Gauselmann-adp-Gauselmann kreisförmig angeordnet waren. Generell kann man sagen, dass sämtliche Geräte mit den Smileys als Seriensymbole ein Flop für Bally Wulff waren. Soweit bekannt handelte es sich bei diesen Geräten um den hier vorgestellten Rotomat Saphir, sowie über die bereits genannten Geräte Rotomat Topas und Mark Alpha. Mit Ausnahme des Mark Alpha gab es kaum nennenswerte Verkaufszahlen von den Modellen mit den Smileys, wobei auch der Mark Alpha selbst nicht unbedingt als ein Verkaufsschlager zu bezeichnen war.

Fazit:

Wenn man in den 80er Jahren als Freund von Münzspielgeräten dem Rotomat Saphir begegnete, dürfte dies auf jeden Fall Stirnrunzeln und Grübeln verursacht haben. Sicherlich gehört der Rotomat Saphir nicht zu den Geräten mit wenig Kleingewinnereignissen und kann den Spielgast dadurch immerhin mit häufigen Risikoangeboten unterhalten. Das aber reichte damals schon längst nicht mehr unbedingt aus. Die Mitbewerber und auch Bally Wulff selbst hatten da seinerzeit schon ganz andere Kaliber hervorgebracht. Dass der Rotomat Saphir infolge seiner damaligen Unbeliebtheit in so geringer Stückzahl verkauft wurde, macht ihn - heute anders herum - für den Sammler um so interessanter und begehrenswerter.

 

 bally_wullf_logo

 

 

Ergänzung vom 07.08.2010:

Auf Wunsch eines Vereinskollegen wurde die Gerätevorstellung um Fotos und ein Video von den Rotor-Einheiten erweitert.

 

walzenmaschine_1

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Ergänzung 26.12.2014: Videos der Walzenmaschine:

 

 

Walzenlauf

 

 


Eintrag erstellt: 31 October 2017 21:35:24 |
Letzte Änderung: 13 October 2019 18:24:19 |
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